Das Obere Donautal beginnt mit dem Eintritt des jungen Stroms in die Schwäbische Alb bei Geisingen und endet unterhalb von Sigmaringen. Das streckenweise sehr enge Durchbruchstal ist bis zu 200 m tief in die Juragesteine eingeschnitten. Es wird von einer Vielzahl von Kalksteinfelsen gesäumt.
Massenverlagerungen umfassen in Baden-Württemberg alle Ablagerungen (Rutschmasse, Sturzmasse), die durch gravitative Prozesse (Rutschungen, Sturzprozesse, Fließprozesse) entstehen.
Die hydrochemische Beschaffenheit des Grundwassers (Hydrogeologie) wird durch die Böden und die Gesteine der ungesättigten Zone und des Aquifers beeinflusst. Isotopenhydrologische Analysen (z. B. auf Tritium und Deuterium) geben Aufschluss über die Altersstruktur und die Grundwasserzusammensetzung.
Ein großer Teil des Karstgrundwassers der Mittleren Alb (Schwäbische Alb, Baden-Württemberg) tritt aus Quellen aus. Im Seichten Karst gibt es meist Schichtquellen, im Tiefen Karst Stau- und Überlaufquellen (Hydrogeologie). Episodisch schüttende Hungerquellen und Übereichsysteme kommen in beiden...
Die Hydrogeologische Region Mittlere Alb ist Teil der Schwäbischen Alb (Baden-Württemberg). Sie ist ein großes Karstgebiet und die Karbonatgesteine des Oberjura (Weißer Jura) bilden einen ergiebigen Karstgrundwasserleiter (Karstaquifer, Hydrogeologie). Das Grundwasser wird auch als Trinkwasser...